HSG BWB - SV Obrigheim 31:19 (16:12)

Handball wie er sein sollte – deutlicher Heimsieg der 1. Herren


Am Samstag den 08.02.2020 kam mit dem SV Obrigheim ein unangenehmer Gegner und direkter Tabellennachbar in die Stauferhalle. Nach den unnötigen Punktverlusten der letzten Wochen gegen direkte Konkurrenten, war der Druck für einen Heimsieg groß. Die Männer um das Trainergespann Toskic und Schümann sollten an diesem Tag beweisen, dass sie mit Druck umgehen können und ließen erstmals in der Saison vermuten, was eigentlich in ihnen steckt. Nachdem der Torreigen in der 3. Minute vom starken Yannick Guldi eröffnet wurde, ging es bis zum 4:4 in der 9. Minute im Gleichschritt. Die erste deutlichere Führung spielten die Gastgeber aus der Stauferstadt durch zwei wunderschöne Tore von Hendrik Breßler zum 10:6 in der 15. Minute heraus. In den folgenden Minuten schaffte man es auch die zwischenzeitlichen Unkonzentriertheiten in der Abwehr und dem Tor abzustellen und ließ lediglich zwei Gegentore zu. Nach einem gehaltenen 7-Meter ging es dann mit 16:12 zum Pausentee.


In der zweiten Halbzeit dominierten die Hausherren die Gäste. Bis zur 41. Minute blieben die Obrigheimer torlos während die Wimpfener zum 21:12 wegzogen. Maßgeblich an der Führung beteiligt war hier auch Felix Kerber im Tor der HSG. Nach einer kurzen Aufholjagd der Gäste zum 21:17 in der 46. Minute zogen die Hausherren dann wieder davon. Somit stand am Ende ein mehr als verdienter und ungefährdeter 31:19 Heimsieg auf der Anzeigetafel.


Mit diesem Schwung im Rücken geht es nun nächste Woche nach Hohenlohe. Der Tabellenführer musste am Wochenende seine zweite Saisonniederlage gegen Horkheim einstecken. Das Spiel verspricht also spannend zu werden. Anpfiff ist am 15.02.2020 um 20:00 Uhr in der Creutzfelder Sporthalle Pfedelbach. Über zahlreiche Unterstützung würde sich die Mannschaft freuen.


Für die HSG spielten: Felix Kerber, Steffen D ́Apolonia (beide Tor), Hendrik Breßler (3), Andreas Maier (7), Alessandro Polisi (5), Tiago Martins (2), Patrick Stierl (7), Yannick Guldi (4), Philipp Geiger (1), Michael Schöll, Fabian Schmid (2)

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